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News - Archiv
Advent 2009 in der Trinitatisgemeinde
Am 1. Advent fand wieder ein gut besuchter Familiengottesdienst in der
Trinitatiskirche statt. Danach konnte man beim Kirchekaffee Gemeinschaft
erfahren. Die Kinder bastelten Strohsterne.
Zum dritten mal fanden vom 1. bis 23. Dezember die
Adventslesungen im Trinitatissaal statt. Jeden Abend las ein/e andere/r eine
weihnachtliche oder besinnliche Geschichte für Groß und Klein vor. Danach gab es
noch ein kurzes Beisammensein bei Kakao und Spekulatius.

Auf dem Adventsweg
in der Kirche gab es für jeden Tag ein Blatt, auf dem jeder einen Stern ablegen
konnte. Diese lagen am Heiligen Abend unter dem Weihnachtsbaum.

Am 16. Dezember war die Lesung von Luzie Aweh in die
Adventsfeier der Russlanddeutschen integriert, was bei den Anwesenden gut ankam.

Mehr und Fotos unter:
http://www.kyffhaeuser-nachrichten.de/news/news_lang.php4?ArtNr=68521
Auch in diesem Jahr wurden die Weihnachtbäume für die Kirche
wieder von Soldaten der Bundeswehr angeliefert und aufgestellt.

Das Konzert des Albert-Fischer-Chores am 4. Advent begeisterte
trotz eisiger Kälte.
Aus Anlass des Weihnachtsmarktes war die Kirche von 11 bis 17
Uhr geöffnet.

Wie in den Jahren zuvor wurde am 23.12. am Bahnhof in
Sondershausen das Friedenslicht aus Bethlehem in Empfang genommen. Nach den
Christvespern und dem Gottesdienst am 1. Feiertag konnte es von den Besuchern
mit nach Hause genommen werden.
Mehr und Fotos unter:
http://www.kyffhaeuser-nachrichten.de/news/news_lang.php4?ArtNr=68678&Step=0
Gemeindefest Am 14. Juli erlebten wir wieder ein schönes Gemeindefest.
Es begann mit einem Familiengottesdienst zum Thema Wasser. Im Gottesdienst wurde
die Geschichte, in der Philippus den Finanzminister von Äthiopien tauft, erzählt
und mit Bildern dargestellt. Besonders schön war, dass anschließend gleich der
Sohn unserer Kirchenaufsicht getauft wurde. Leider gab es das Wasser an diesem
Tag auch vom Himmel, so dass wir den geselligen Teil in den Trinitatissaal
verlegen mussten. Den Wanderpokal für die meisten Richtigen im Kirchenquiz
gewannen Willi Schreier und die Geschwister Zahn.
Kirche „mal anders“ in Jechaburg
Am 2. Mai trafen sich Gemeindeglieder aus Jechaburg und der
Stadt und Gäste 15 Uhr in der Jechaburger Kirche. Es fing gerade an zu regnen
und zu donnern. Nach ein paar Worten über Heilige Berge und den Frauenberg,
hörte es auf zu regnen. Wir konnten gemeinsam auf der Berg wandern. Zwei
Fahrzeuge brachten ältere Gemeindeglieder, Stühle und Verpflegung nach oben.
Dort gab es ein fröhliches Beisammensein bis es gegen 17:30 wieder bergab ging.
Alles in allem ein gut besuchte und gelungene Gemeindeveranstaltung.
Uta Köstler





Kurzbericht von der Tagung der Kreissynode am 27.3.2009
Am 27.März 2009 trat im Carl-Schroeder Saal in Sondershuasen die Kreissynode Bad
Frankenhausen – Sondershausen zu ihrer 2. Tagung zusammen.
Superintendent Roland Voigt führte in seinem Bericht über das kirchliche Leben
au s, dass das kirchliche Leben sehr stark von der Überschaubarkeit der Region
abhängt: “Je größer die Einheit, desto kleiner die Beteiligung und Beheimatung.“
Darum wurde beschlossen, den Kirchenkreis als geistliche Größe zu erhalten, und
nicht wegen möglicher Einsparungen die Strukturen zu verändern. Im Kirchenkreis
Bad Frankenhausen – Sondershausen läuft seit einigen Jahren unter der Leitung
von Superintendent Voigt ein Prozess der geistigen Konsolidierung. Um diesen
fortzusetzen, möchte man ihn bis zu seinem 65. Geburtstag im Jahr 2012 im Amt
behalten.
Der Ausschuss für Diakonie und Soziales wies noch einmal auf die Problematik der
Kinderarmut und sozialen Ausgrenzung hin und forderte die Gemeinden und
kirchlichen Gremien auf, sich aktiv an regionalen Netzwerken zu beteiligen und
nach Handlungsmöglichkeiten zu suchen, um eine gerechte Teilhabe sozial
Benachteiligter an der Gesellschaft zu fördern.
Landesjugendchor Thüringen konzertiert in Sondershausen
Eine Adventszeit ohne Musik wäre undenkbar. Gerade jetzt,
in Vorfreude auf die Feiertage, sind viele Menschen besonders empfänglich für
stimmungsvolle Konzerte und kontemplative Momente.
Auch der Landesjugendchor Thüringen freut sich auf die nächste Probenphase, mit
der er die Konzertsaison 2008 abschließen wird. Vom 18. bis 21. Dezember 2008
kommen zu diesem Zweck einige der begabtesten Sängerinnen und Sänger Thüringens
in der Landesmusikakademie Sondershausen zusammen. Als Auswahlensemble des
Landesmusikrates Thüringen haben sie in diesem Jahr wieder erfolgreich das hohe
Niveau chorischer Arbeit im Freistaat repräsentiert und gemeinsam mit Thüringer
Orchestermusikern Konzerte in Weimar und Gera gegeben. Unter der künstlerischen
Leitung des Weimarer Dirigenten Christian K. Frank (*1968), der das Ensemble
seit seiner Neugründung im Jahr 2004 zu hervorragenden Leistungen und
ehrgeizigen Projekten - wie der Konzertreise nach Estland 2007 mit W. A. Mozarts
Requiem in d (KV 626) - führte, werden die Sänger in den vier Tagen ein
weihnachtliches Programm aus traditioneller und zeitgenössischer
a-cappella-Literatur erarbeiten und schließlich in der Musikstadt Sondershausen
aufführen.
Am Sonntag, dem 21. Dezember 2008 um 9:30 Uhr,
wird der Chor im Rahmen des Gottesdienstes in der Trinitatiskirche mit
Ausschnitten aus J. S. Bachs Motette „Jesu, meine Freude“ (BWV 227) zu hören
sein.
Wer sich nach dieser Kostprobe weitere musikalische Höhepunkte wünscht, ist am
selben Tag und am selben Ort um 17.00 Uhr noch einmal herzlich
zum Adventskonzert des Landesjugendchores eingeladen. Hier wird neben J. S. Bach
ein umfangreicheres Programm erklingen, das allen Gästen die Gelegenheit bietet,
sich von den jungen Stimmen und interpretatorischen Feinsinnigkeiten verzaubern
und auf das nahe Fest einstimmen zu lassen. Nur selten kommt man in den Genuss,
Laiensänger so kultiviert, stilsicher und engagiert im Konzert zu erleben. Der
Eintritt ist frei, um Kollekte wird gebeten. Der Landesjugendchor ist jederzeit offen für motivierte
und talentierte Sängerinnen und Sänger zwischen 16 und 26 Jahren, die die
Besetzung mehrmals im Jahr zu intensiven Probenphasen mit anschließenden
Konzerten unterstützen möchten. Interessenten können sich jederzeit über die
Weimarer Geschäftsstelle des Landesmusikrates Thüringen informieren und
anmelden.
Weitere Informationen unter
www.ljc-thueringen.de
Friedensdekade unter dem Motto "Frieden riskieren"
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Für die Sondershäuser Kirchgemeinden findet die Friedensdekade wie
jedes Jahr in Stockhausen statt. BVom 10. bis 18.11. gibt es jeden Abend
19 Uhr das Friedensgebet. Den Abschluss bildet der Gottesdienst am Abend
des Buß- und Bettages. |

Erntedankfest 2008
Am 5. Oktober feierte die
Trinitatisgemeinde das Erntedankfest mit einem gut besuchten
Familiengottesdienst, den Pastorin Behr gemeinsam mit Frau Weinrich und
Bewohnern und Gästen des Stifts vorbereitet hatte. Anschließend ging es zur
Wanderung über die neue Umgehungsstraße zu den Bebraer Teichen. Unterwegs kamen
zu den Wanderern katholische Geschwister dazu. Auf der neuen Straße mussten wir
gegen den kalten Wind ankämpfen, der an diesem Tag heftig wehte. Wer nicht gut
zu Fuß war, hatte die Gelegenheit mit einem der Autos mitzufahren, die auch die
Verpflegung brachten. Am Bebraer Teich gab es zum Glück eine windgeschützte
Unterstellmöglichkeit, wo wir gemütlich beieinander standen und saßen. Die
anwesenden Kinder und Bewohner und Mitarbeiter des Stifts waren eine
Bereicherung. Die Teilnehmer freuen sich schon auf das nächste Jahr und möchten
an der Tradition der Gemeinschaft in der Natur am Erntedanktag festhalten.
Fotos von Mike
Silber



Tag des offenen Denkmals
Am 14. September, dem Tag des offenen Denkmals, ist die Kirche nach dem
Gottesdienst bis 18 Uhr geöffnet. In dieser Zeit sind Turmbesteigungen auf
eigene Gefahr möglich.
Weltgebetstag 2008
Zum ersten Mal feierte die Trinitatisgemeinde den Weltgebetstag gemeinsam mit
der katholischen
St. Elisabeth-Gemeinde, der Stockhäuser St. Matthias-Gemeinde und der
baptistischen Gemeinde im Carl-Schroeter-Saal. In diesem Jahr stand Guyana im
Mittelpunkt. Frauen aus diesem Land der Karibik hatten die Liturgie erarbeitet.
Nach dem Gottesdienst wurden Speisen nach Rezepten aus Guyana gegessen, die sehr
gut schmeckten. Wie auch in den Jahren zuvor bot der Weltladen seine Waren an.
Der Weltgebetstag war wieder ein Höhepunkt im Leben der beteiligten Gemeinden.
Sie freuen sich schon auf das nächste Jahr.

News vom 02. März 2008
Ersten Eindrücke aus Argentinien von Frau Pastorin Bickelhaupt:
Nun bin ich schon einige Wochen hier in Argentinien und beginne mich etwas
heimisch zu fuehlen. Ich wohne in einer Kirchlichen Hochschule und habe ein
schoenes Zimmer.
Es war sehr gut, dass Cordula Haase, eine Kollegin aus Halle, zusammen mit mir
hier die erste Zeit verlebt hat. So konnten wir gemeinsam alles erforschen und
uns eingewoehnen. Inzwischen ist sie nach Chile weiterereist, wo sie ein halbes
Jahr verbringen wird.
Pastor Jorge Gerhard und die anderen Mitarbeiter des Diakoniebueros der Kirche
am La Plata haben mich sehr herzlich aufgenommen und bemuehen sich sehr, zu
helfen, falls ich mich allein nicht zurechtfinde. Insgesamt geht alles viel
ruhiger und gemuetlicher als in Deutschland un d so fange ich mit der
Besichtigungstour der Diakonischen Projekte erst jetzt in Maerz an, wenn die
hiesigen Sommerfeien vorbei sind.
Wir hatten aber ein gemeinsames Seminar mit den Volontaeren in Eldorado, Provinz
Missiones. 35 Volontaere aus Deutschland sind im Moment hier und arbeiten in
verschiedenen Projekten (Kindergaerten, Altersheime, Projekte fuer, Frauen,
Kinder und Jugendliche aus den Armenvierteln) der Evangelischen Kirche am La
Plata, die u.a. von Brot fuer die Welt finanziert werden. Auf diesem Seminar
konnten sie ihre Erfarhungen austauschen und von ihren Projekten erzaehlen. Fuer
mich war es sehr spannend, sie alle kennenzulernen und von den Projekten zu
hoeren, die ich spaeter besuchen werde. Ausserdem werde ich auch noch gemeinsam
mit einem anderen Pfarrer das Abschussseminar mit ihnen leiten.
Das habe ich bisher erlebt:
2 Wochen Einzelunterricht in einer Sprachschule. Ich verstehe schon ziemlich
viel, aber hier werden die Worte, die ich s chon gelernt habe, ganz anders
ausgesprochen. Es geht vorwaerts und ist trozdem muehsam.
Die Stadt Buenos Aires ist riesengross, ziemlich laut und voller Menschen, arm
und reich nebeneinander, die einen mit Pfoertner und Wachmann, daneben jemand,
der den Muell durchsucht. Reiche Stadteile, hoch eingemauert, daneben Villas -
wie die Elendsviertel heissen.
Es gibt schoene Parks und Platanenalleen, Wein aus Mendoza und leckeres Fleisch.
Es gibt riesengrosse Gebaeude und Strassen, so als muesste alles die Superlative
sein. Die alten Viertel San Telmo und La Boca, wo auf der Srtasse Tango getanzt
wird, sind sehr schoen.
Man sieht kaum Menschen mit indigener Abstammung. Sie wurden bis ins 19.
Jahrhundert ausgerottet und nur im Sueden wohnen noch ein paar Mapuche und im
Norden Guarani.
Ich war auch auf Reisen:
Zuerst nach Uruguay, Colonia del Sakramento im alten Kolonialstil und Colonia
Valdense, eine Stadt der Valdensischen Kirche, den Rio de La Plat a mit schoenen
Straenden und dann Montevideo. Von Monetvideo hatte ich durch den Film (EIN Haus
in Montevideo mit Heinz Ruehmann) wahrscheinlich viel zu romantische
Vorstellungen. Es ist auch eine Riesenstadt mit einer ganz netten Altstadt.
Dann war ich eben zum Seminar in Missionen und bei der Gelegenheit sahen wir
Iguazu, mit die groessten Wasserfaelle der Welt. Wunderbar erschreckend,
paradiesisch beaengstigend ... sehr beeindruckend jedenfalls, wenn man sich
vorstellt wie damals die Spanier im 16. Jahrhundert den Iguazu hochfuhren und
das Donnern der Faelle hoerten und dann das Wasser vom Himmel fallen sahen. In
Missiones gibt es noch Urwald (76000 qkm statt frueher 1 Mio) und die Guarani.
Fuer sie organisiert die Kirche am La Plata gerade ein neues Projekt.
Ich vermisse alle in Deutschland sehr und freue mich auch, hier staendig neue
Menschen kennenzulernen. Seien Sie, seid alle ganz herzlich gegruesst vom
anderen Ende der Welt
Connie
Bickelhaupt
News vom 16. Februar 2008
Die vorläufige Terminübersicht über die musikalischen Veranstaltungen finden Sie
ab sofort unter "musikalische Veranstaltungen"
News vom 13. Februar 2008
Verabschiedung und Begrüßung
Im Gottesdienst am 6. Januar wurde Pastorin Cornelia Bickelhaupt von
Superintendent Voigt in ihr Sabbatjahr verabschiedet. Sie tritt eine große Reise
nach Argentinien an, wo sie sich unter anderem über soziale Projekte informiert.
Sie ist in unserer Superintendentur Diakoniepastorin und hofft die dort
gesammelten Erfahrungen hier einbringen zu können.
Für das Jahr 2008 nimmt Pastorin Ulrike Behr die Aufgaben mit einer halben
Stelle zum großen Teil war. Sie wurde hierzu am 20. Januar der Gemeinde
vorgestellt und in ihr Amt eingeführt.
News vom 29. Januar 2008
Hier die aktuellen Fotos vom neuen Gemeindekirchenrat sowie von den
verabschiedet Kirchenältesten.


News vom 24. Dezember 2007
Päckchen für die Besucher des "Tauwetter"
Wie auch in den Jahren zuvor haben Gemeindeglieder zum Weihnachtsfest
2007 Päckchen für die Besucher des Kontakttreffs "Tauwetter" in Sondershausen
gepackt. Dort können sich sozial Schwache, zu denen auch Suchtkranke,
insbesondere Alkoholiker gehören, täglich treffen. Sie bekommen dort für einen
kleinen Beitrag ein warmes Mittagessen, Kaffe und finden soziale Betreuung.
Alkohol darf allerdings in den Räumen des "Tauwetter" nicht getrunken werden. Er
wird von der Suchtkrankenhilfe des Diskonieverbund Kyffhäuser betrieben.
Die Kinder, die zuvor das Krippenspiel in der Kirche aufgeführt haben, brachten
die Päckchen mit Karla Kreyer in den Kontakttreff, wo sie mit großer Freude
empfangen wurden.

News vom 13. Dezember 2007
Friedenslicht kommt in unsere Superintendentur
Das Friedenslicht, das Ende November in der Geburtsgrotte in Bethlehem
angezündet wurde, kommt am 23. Dezember auch in unsere Superintendentur. Fabian
Radtke aus Eisenach ist das diesjährige Thüringer Friedenslichtkind und holt es
in Österreich ab (TA 13.12 Magazin). Nach der Ausendungsfeier am Sonntag, dem
23. Dezember 10 Uhr in der Eisenacher Nikolaikirche wird es von den Thüringer
Pfadfindern mit der Bahn in ganz Thüringen verteilt. Sie halten es im ersten
Wagen hinter der Lok bereit. Die Ankunftszeiten in unserer Nähe sind: Heldrungen
12:47, Artern 12:59, Reinsdorf 12:55, Bretleben 12:52, Greußen 13:40,
Niederspier 13:45, Hohenebra Ort 13:53, Sondershausen 14:10, Großfurra 14:15,
Nordhausen 14:33, Mühlhausen 13:18 und Bad Langensalza 12:56 Uhr.
Jeder kann es dort für seine Gemeinde abholen, damit es in den
Weihnachtsgottesdiensten verteilt werden kann. Bitte bestimmen Sie jemanden, der
zum nächsten Bahnhof fährt und es dort für Ihre Gemeinde abholt und weisen Sie
die Gemeindeglieder darauf hin, ein Windlicht in die Christvesper/ Gottesdienst
mitzubringen.
Weitere Informationen und Ankunftszeiten an anderen Orten unter
www.orf-friedenslicht-thueringen.de.
News vom 03. Dezember 2007
Die Trinitatisgemeinde hat einen neuen Gemeindekirchenrat.
Im Gottesdienst am 1. Advent wurden die Mitglieder des Gemeindekirchenrates in
ihr Amt eingeführt. Der neue Gemeindekirchenrat wird für sechs Jahre das innere
und das äußere Leben der Kirchgemeinde, im Vertrauen auf Gottes Führung und in
Zusammenarbeit mit Pastorin Bickelhaupt und Pfarrer Behr, gestalten und
bewahren. Zum neuen Gemeindekirchenrat gehören:
Frau Luzie Aweh, Herr Gerald Fierenz, Frau Gunda Hagenbruch, Frau Uta Köstler,
Herr Joachim Kreyer, Frau Dr. med. Ilona Meißner, Herr Wilhelm Schreier, Herr
Klaus Stollberg, Herr Volker Wittstock, Frau Dr. Carola Witzenhausen und Frau
Nancy Ziesemann.
Verabschiedung treuer Kirchenältester
Im Gottesdienst am 1. Advent verabschiedete die Trinitatisgemeinde Frau Helga
Jahn, Frau Erdmute Richter, Herrn Günther Theis und Herrn Gerhard Liebeskind aus
ihrem aktiven Dienst im Gemeindekirchenrat. Alle vier Kirchenältesten konnten
dabei auf bewegte und gesegnete Zeiten der Mitarbeit zurückblicken. Herr
Liebeskind war bereits 1974 Kirchenältester geworden und hatte in vielen
Arbeitseinsätzen unter anderem an der grundhaften Innensanierung der Kirche
teilgenommen. Herr Theis war 27 Jahre lang stellvertretender Vorsitzender des
Gemeindekirchenrates. Frau Richter kann auf eine 12 jährige Mitarbeit
zurückblicken. Frau Jahn war für eine Wahlperiode Kirchenälteste.
Die Kirchgemeinde, die Pfarrer und Pastorinnen sind den verabschiedeten für ihre
ehrenamtliche Tätigkeit im Gemeindekirchenrat sehr dankbar und erbitten Gottes
Segen für die kommenden Jahre.
News vom 27. November 2007
Adventslesung in der Trinitatiskirche
Die Sondershäuser Trinitatisgemeinde lädt vom 1. bis 23. Dezember täglich 17 Uhr
in den geheizten Trinitatissaal zur Adventslesungen ein. Zur Vorbereitung auf
das Weihnachtsfest gehören nicht nur Einkäufe und Rummel sondern vor allem Ruhe
und Besinnung. Hierzu sollen die Lesungen mit verschiedenen Geschichten für Groß
und Klein beitragen. In dieser Zeit sind wir auf dem Weg zur Krippe. Symbolisch
soll das ausgedrückt werden, indem jeder Besucher einen kleinen Stern mit seinem
Namen auf den Adventsweg in der Kirche legt. Das ist auch während der
Öffnungszeiten der Kirche13 bis 15 Uhr und an den Wochenenden 14 bis 16 Uhr
möglich, während des Weihnachtsmarktes von 10 bis 16 Uhr.
News vom 14. August 2007
Tag des offenen Denkmals 2007
„Orte der Einkehr und des Gebets – Historische Sakralbauten“
werden in diesem Jahr im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses stehen.
Vielen Menschen ist heute das Wissen über Gott abhanden gekommen. Und das hat
auch Folgen für die Gotteshäuser. Warum es Kirchen gibt, warum man erhebliche
Mittel für ihre Erhaltung aufwendet, welche Bedeutung Kirchenräume haben, das
ist vielen Zeitgenossen nicht mehr einsichtig. Manchmal allerdings passieren
Wunder, und die Einsicht fällt in die Menschen, dass eine Kirche Gottes Haus
ist, ein Heiliger Ort – das wird manchmal erst dann deutlich, wenn das Gebäude
gefährdet ist.
Natürlich kann man Gott überall begegnen und die Bibel bericht von zahlreichen
solchen Begegnungen an unterschiedlichen Orten. Nach evangelischen Verständnis
gibt es keine „geweihten Orte“ Die Besonderheit eines Raumes begründet sich in
seiner Nutzung. Der Kirchenraum ist nicht nur der Ort der Einkehr und des
Gebetes, er speichert gleichsam die Biografien vieler Menschen, die in ihm
getauft, konfirmiert, getraut oder auf dem letzten Weg begleitet wurden.
Durch ihre oft prachtvolle Ausgestaltung wollen Kirchen das auch sein: Symbole
für Gottes Reich und Pforten des Himmels. Unsere Kirchen bleiben heilig, indem
wir sie als Orte des Gebetes und der Einkehr nutzen.
News vom 05. Mai 2007
Hilfe für die Kirchgemeinde Jechaburg
...wenn die Glocken nicht mehr klingen
Die Kirchgemeinde Jechaburg in Sondershausen sucht dringend Spender. Die
Elektrik der Glocken und die Glocken selbst sind in einem dringend
renovierungsbedürftigen Zustand. Historisch wertvolle Substanz ist stark
bedroht. Wenn nichts unternommen wird, können die Glocken schon recht bald
verstummen und die Gemeinde nicht mehr zum Gottesdienst in die Kirche rufen. Die
Glocken müssen dringend überholt werden, da es sonst noch teuere Schäden am
Kirchbau zur Folge haben könnte. In diesem Rahmen muss auch die dazugehörige
Elektrik überarbeitet werden, da sie nicht mehr zeitgemäß ist.
Helfen sie mit, dieses Geläut der Kirchgemeinde Jechaburg zu retten, denn was
wirklich verlohren gegangen ist merkt man erst, wenn die Glocken nicht mehr
klingen.
Wer der Gemeinde helfen möchte, darf gerne auf folgendes Spendenkonto
überweisen.
Kirchgemeinde Jechaburg St. Petri
Kontonr.: 3100022610
BLZ 82055000
Kyffhäuserpsarkasse
Kennwort: Glocken
Katrin Landgraf
News vom 24. April 2007
Erlebnisbericht aus Nepal
Freitag 11. Mai 19:30 Uhr
Im November 2006 besuchte der ehemalige Sondershäuser Christoph Köstler Ärzte,
Pastoren und einfache Bauern im Lamjung Distrikt in Zentralnepal sowie in
Kathmandu. Die meiste Zeit verbrachte er mit Mitarbeitern des
Distriktkrankenhauses in Besisahar, welches mit 41 Betten und durchschnittlich 4
Ärzten eine Region mit 200000 Einwohnern medizinisch versorgt. Darüber hinaus
konnte er am Leben der Menschen in der sehr ländlichen Region teilnehmen sowie
das nun in staatlichen Händen befindliche Dorfkrankenhaus in Amp Pipal im
Nachbardistrikt Gorkha besuchen, welches im Rahmen eines Entwicklungsprojekts
von der United Mission to Nepal (UMN) aufgebaut wurde. Wesentlichen Anteil an
der Organisation der Reise hatten Christen aus der Presbyterianischen Kirche in
Mizoram (Indien), deren Aktivitäten in Nepal vor allem den sozial und
gesundheitlich Benachteiligten gelten.
All die genannten Menschen und Eindrücke sowie die landschaftliche Schönheit und
das alltägliche Leben in Nepal werden in einem Lichtbildervortrag am Freitag,
dem 11.5. um 19:30 Uhr im Trinitatissaal zur Geltung kommen. Dazu herzliche
Einladung! Der Eintritt ist frei.

News vom 25. März 2007
Unter "musikalisch Veranstaltungen" ist nun der komplette Veranstaltungsplan der
Trinitatisgemeinde nachzulesen.
Ökumenische Fastenzeit 2007
Die Ev.-Luth. Trinitatisgemeinde und die katholische St. Elisabeth –Gemeinde in
Sondershausen laden herzlich ein zu:
5 „Frühschichten“
Die ökumenischen „Frühschichten“ am Mittwoch morgen 6:00 Uhr sind für die
Trinitatisgemeinde und die katholische St.Elisabeth-Gemeinde bereits zur
Tradition geworden. Sie finden am 28.Februar, 7., 14., 21. und 28. März im
Trinitatissaal statt. In diesem Jahr steht das Hungertuch von Professor Li
Jinyoan aus China zum Thema „Selig seid ihr..“ im Mittelpunkt. Nach der Andacht
gibt es ein gemeinsames Frühstück. Diese ungewöhnliche Uhrzeit ist vor allem für
Berufstätige und Schüler vor den alltäglichen Aufgaben günstig.
Weltgebetstag
In 170 Ländern der Welt wird auch in diesem Jahr derWeltgebetstag begangen,. In
diesem Jahr wurde er von Frauen aller Konfessionen aus Paraguay vorbereitet.
Am 22. Februar 19:30 wird zum Informationsabend mit Lichtbildern, Gesang und
Tanz in das katholische Gemeindehaus eingeladen.
Am 2.März beginnt der Weltgebetstagsgottesdienst 18:00 Uhr in der
Trinitatiskirche, anschließend wird zum gemeinsamen Essen eingeladen.
Heilfastenkurs
Eine Woche fasten. Nur gemeinsam kann das so gut gelingen. Dabei geht es nicht
allein ums Entschlacken des Körpers, auch die Seele kann etwas für ihre
Gesundheit tun. Geistliche und körperlich Übungen und Aktivitäten unterstützen
das Fasten.
Am 5. März 20:00 Uhr findet im Katholischen Gemeindehaus in der
Richard-Wagner-Straße ein Informationsabend statt. Bei diesem Treffen wird über
die Möglichkeiten des Kurses informiert und der Ablauf mit den Teilnehmenden
nach ihren Bedürfnissen geplant. Fastenbeginn ist am 9. März.
Suppensonntag
Am 25. März 12:00 Uhr im katholischen Gemeindehaus.
Ein einfaches, fleischloses Essen wird angeboten, um die Solidarität mit ärmeren
Menschen in der Welt spürbar werden zu lasse,
Kreuzweg der Jugend
Der ökumenische Jugendkreuzweg 2007, das sind gemeinsam begangene Stationen auf
dem Weg nach Ostern in unserer Stadt. Evangelische und katholische Jugendliche
laden Menschen jeden Alters zu diesem Weg ein, der am 30. März in ganz
Deutschland gegangen wird. Beginn ist 17:00 Uhr in der Trinitatiskirche.
Liederabend mit Hospiz-Dienst
HOSPIZ - Ambulanter Dienst Sondershausen lädt am 31. März 07 zu einem
Liederabend mit Annett Kuhr ein. In "Wenn ich tot bin, mach ich was ich will"
singt sie Lieder von R. Mey bis F. Holländer. Die Veranstaltung beginnt um 18:00
Uhr im Trinitatissaal. Statt Eintritt wird um eine Spende in eigenem Ermessen
gebeten.
Gemeindekirchenratswahlen 2007
Im Herbst 2007 finden in unserer Landeskirche Wahlen zu den Gemeindekirchenräten
statt. In der Trinitatisgemeinde wird dies am Sonntag, den 11.11. nach dem
Gottesdienst sein. Jedes wahlberechtigte Gemeindeglied hat das Recht, einen
Kandidaten oder Kandidatin vorzuschlagen. Gebraucht werden Menschen, denen ihre
Kirche am Herzen liegt und die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Zur
weiteren Information liegt ein Faltblatt in der Kirche aus und geben Pfarrer und
Kirchenälteste gern Auskunft.
News vom 28. Januar 2007
Neue Lektoren eingeführt
Wo Gottesdienste gefeiert werden, da ist Kirche. Wo Gemeinde sich
versammelt, um zu singen und zu beten, biblische Lesungen und eine Predigt zu
hören und den Segen Gottes zu empfangen, da braucht es Leute, die den
Gottesdienst leiten können. Längst hat sich herumgesprochen, das das nicht nur
Sache des Pfarrers oder der Pastorin ist. Ohne die Mitwirkung von ehrenamtlichen
Lektorinnen und Lektoren ist besonders in ländlichen Regionen das
gottesdienstliche Leben kaum noch denkbar.
Darum haben seit März 2006 14 Frauen und Männer aus unserer Superintendentur an
der Grundausbildung für Lektoren teilgenommen. Sie haben auch bereits erste
Gottesdienste gehalten. Dafür stehen ihnen vorbereitete Lesepredigten zur
Verfügung.

Am Sonntag, 14. Januar 14:00 Uhr wurden 13 von ihnen in einem
Zentralgottesdienst in der St-Matthias-Kirche Sondershausen-Stockhausen
feierlich in ihr Ehrenamt eingeführt. Sie bedankten sich dabei auch bei Pfr.Dr.
Matthias Rost vom Thüringer Gemeindekolleg, der die Ausbildung leitete und Pfr.
Joachim Breithaupt aus Allstedt, der wesentlich an dem Kurs beteiligt war sowie
Superintendent Roland Voigt, der es ermöglicht hatte, dass der Kurs in Bad
Frankenhausen stattfand, und der Aufwand von Reisen gespart wurde.
Aus der Region Sondershausen werden nun Luzie Aweh, Uta Köstler, Angelika
Neumann, Kati Höfert, Astrid Finhold und Bianca Mayr ihre Pfarrer und
Pastorinnen unterstützen. Angelika Neumann erhielt aufgrund ihrer Ausbildung zur
Gemeindepädagogin die Erlaubnis zur freien Wortverkündigung.
News vom 04.01.2007
Putzschaden in der Trinitatiskirche
Am 1. Advent 2006 nachmittags fiel etwa ein Quadratmeter Putz über der
Fürstenloge von der Decke der Trinitatiskirche. Firma Rückebeil aus
Sondershausen wollte dies kurzfristig vor Weihnachten reparieren. Doch als die
Handwerker oben auf dem Gerüst standen, sahen sie, dass rund um der Putz locker
ist und an weiteren Stellen Risse und eine Blase losen Putz anzeigen. Es war
also nichts mit einer schnellen Reparatur.

Gerade eben waren zwei prächtige Weihnachtsbäume
aufgestellt worden und die Gemeinde erwartete am Heiligen Abend zwei mal eine
volle Kirche. Die Baurefenrentin Karen Baum vom Kreiskirchenamt in Gotha besah
den Schaden. Sie konnte die Menschen nicht der Gefahr, dass weiterer Putz
herabstürzt, aussetzen. Ein Netz unter der Decke wurde nötig. In der Woche vor
Weihnachten würde dieses angebracht. Dazu war die Aufstellung mehrerer Gerüste
erforderlich, wie auf den Fotos zu sehen. Unterm tannengrünen Netz konnten alle
Weihnachtsgottesdienste und das Konzert in der Silvesternacht stattfinden. Vor
der Gemeinde steht die Aufgabe, den Putz vom Tonnengewölbe abklopfen und es
komplett neu verputzen zu lassen. Besonders kritisch ist dies für die 1997
eingebaute Hey-Orgel. Der feine Staub würde sich durch jede Abdeckung mogeln und
die empfindlichen Pfeifen verstopfen. So wird man nicht umhin können, sie
komplett aus und wieder einzubauen. Die Kosten allein hierfür werden auf 50 000
Euro geschätzt. Da ist noch kein Quadratmeter Putz dabei. Das Tonnengewölbe war
erst 1991 verputz worden. Die Firma von damals existiert nicht mehr. Die
Gemeinde zahlt noch an den Krediten für die Arbeiten bis 1997. Sie kann darum
keinen neuen Kredit aufnehmen und ist auf Spenden angewiesen.
Bitte helfen Sie uns! Spenden werden erbeten auf das Konto der Kirchgemeinde
Sondershausen Kontonr. 31 0000 37 55 bei der Kyffhäusersparkasse BLZ 820 550 00,
Verwendungszweck „Putzschaden“. Wenn Sie eine Spendenbescheinigung möchten,
geben Sie bitte Name und Anschrift an. Im Gemeindebüro werden ebenfalls Spenden
angenommen und in der Kirche bzw. im Trinitatissaal liegen Spendenumschläge
bereit, auf denen Sie ebenfalls Name und Anschrift angeben und diesen mit der
Kollekte abgeben können.
News vom 13.12.2006
Die neue CD von Orgelsax - Saxophon & Orgel "Elemente" (2007)
ist ab sofort direkt im EineWeltladen oder die bekannten Verkaufsstellen
erhältlich.
Weitere Informationen erhalten Sie unter
www.orgelsax.de
zu den aktuellen News
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