|
News
Baubeginn an der Jechaburger Kirche
Es ist so weit - an der Evangelischen Kirche St. Peter und Paul in
Sondershausen - Jechaburg haben am 05. September die Bauarbeiten für die
Instandsetzungsarbeiten am Dach und Turm begonnen.
Auffällig an dieser Kirche ist das sehr große Walmdach mit einem mittig
sitzenden Dachturm und einem dazugehörigen spitzen Turmhelm. Auf Grund
dieser Konstellation sind die Arbeiten an dieser Kirche sehr
anspruchsvoll, besonders für den Gerüstbauer.
Die Bauzeit wird voraussichtlich bis Anfang Dezember anhalten.
Die Gesamtkosten der Baumaßnahme betragen rund 194.000,00 Euro. An der
Finanzierung beteiligen sich die Städtebauförderung, das Kreiskirchenamt
Gotha, Thüringer Landesamt für Denkmalpflege, Württembergmittel,
Lottomittel
und die Kirchengemeinde.
Die Architektin Frau Dr. Löffler aus Erfurt betreut die Baumaßnahme vor
Ort.
Den Baufirmen wünschen wir gutes Gelingen!
Pfarrer Behr
Partnerschaft am seidenen Faden
Am Sonntag, 11. September 2011, feierte die Reuschgemeinde in Göppingen den 80.
Geburtstag ihrer Reuschkirche.
Pfarrerin Mechthild Fritz hatte auch Vertreter der Trinitatisgemeinde zu diesem
Fest eingeladen.
Der Festgottesdienst stand im Zeichen des Kreuzes, denn die Reuschkirche sollte
am Anfang auch den Namen Kreuzkirche erhalten, da das Kreuz in dieser Kirche und
in unserem Leben eine große Rolle spielt.
Gesungen wurden Lieder, die auch zur Einweihung 1931 auf dem Liederzettel
standen. Umrahmt mit Musik von Orgel und Trompete mit Kantor Gerald Buß und Lutz
Mandler war es ein sehr schöner Gottesdienst.
Im Anschluß hielt der Oberbürgermeister von Göppingen, Guido Till, die Festrede
und eröffnete gleichzeitig den „Tag des offenen Denkmals“.
Anschließend konnte unser Bürgermeister und Vertreter des Gemeindekirchenrates,
Joachim Kreyer, die Grüße aus Sondershausen von der Trinitatisgemeinde
überbringen sowie kleine Präsente überreichen.
Nach einem gemeinsamen Essen gab es Kirchen- und Stadtteilführungen.
Wir spürten die herzliche Verbundenheit und sollen herzliche Grüße aus Göppingen
überbringen.
Mit Freude haben wir die Arbeit im Kindergarten und die Aktivitäten der
christlichen Pfadfinder beobachtet.
Der Austausch, der vor der Wende von unserer Seite ja nur für Rentner möglich
war, solle doch intensiver auch von jungen Leuten gepflegt werden. Es können
beide Seiten davon profitieren.
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
.jpg)
Aus dem Gemeindeleben
ökumenischer Kreuzweg der Jugend
Es ist bereits eine Tradition in Sondershausen, dass am Freitag vor Palmarum der
Kreuzweg durch unsere Stadt gegangen wird. Die Jugend hatte mit Angelika Neumann
und Familie Weinrich dazu eingeladen. An den einzelnen Stationen wurde über
Leidensweg Jesu unten dem „Aus seiner Sicht“ nachgedacht und die Beziehung zu
unserer Gegenwart gesucht. Start war in der Cruciskirche, weiter ging es über
das Wohngebiet „Wippertor“, das Stift, unsere Trinitatiskirche, die Freikirche
in der Röntgenstraße zur katholischen Kirche. Den Abschluss bildete das
gemeinsame Fettbrotessen von Jungen und Alten im katholischen Gemeindehaus.
Tischabendmahl
Am Gründonnerstag war zum Gottesdienst mit Tischabendmahl in den Trinitatissaal
geladen worden. Im Gottesdienst wurde der jüdischen Tradition des Passahmahles
gedacht, das Jesus mit seinen Jüngern feierte. Hierbei gab er ihm eine neue
Bedeutung durch die Einsetzungsworte zum Abendmahl, so wie wir es heute feiern.
Da die erste Christenheit es nicht nur mit Hostie und einen Schluck Wein
andeutete, sondern auch gemeinsam aß, taten wir es an diesem Abend ebenso.
Osternacht
5:30 Uhr am Ostermorgen entzündete Gemeindepädagogin Angelika Neumann mit den
Jugendlichen vor der Kirche das Osterfeuer, 6:00 Uhr wurde daran die Osterkerze
angezündet und in die Kirche getragen. Die Feier der Osternacht begann mit
Liturgischen Gesängen und Lesungen. Besonderer Höhepunk war eine Taufe zu dieser
frühen Stunde. Es erklangen die Glocken wieder, die seit Karfreitag geschwiegen
hatten. Anschließend gab es ein gemeinsames Frühstück im Trinitatissaal.

Familiengottesdienst
9:30 Uhr waren die Familien zum Ostergottesdienst eingeladen. Mit viel Liebe
hatte die Bewohner des Stifts Osterlämmer gebacken.
Frühschichten und Passionsandachten
16.3., 23., 30. März, 6., 13. April
ökumenische Frühschichten 6:00 Uhr im katholischen Gemeindehaus mit
anschließendem gemeinsamen Frühstück
Thema: Stadt der Menschen- Stadt Gottes
Innerhalb der einzelnen Frühschichten werden dabei die Städte Babel, Ninive,
Nazareth, Jerusalem bedacht. Sie stehen beispielhaft in ihrer Sündhaftigkeit und
ihrer Fähigkeit zur Umkehr.
Passionsandachten 18:00 Uhr im Trinitatissaal
Im Mittelpunkt der Passionsandachten steht die Leidensgeschichte Jesu nach dem
Evangelisten Matthäus. Dazu kommen Texte aus dem Buch des Propheten Jeremia,
traditionelle und moderne Passionslieder und Bilder zur Passionsge3wschichte vom
Westlettner des Naumburger Doms.
Wir gratulieren
unserem Kantor Andreas Fauß und seiner Frau Pfarrerin Ester Fauß zur
Geburt ihrer Tochter Lara Amelie am 13. Februar 2011.
Fotowettbewerb
Nachdem die Kalender für 2010 und 2011 gut angekommen sind möchten
Luzie Aweh und Susan Müller vom Büchertisch auch 2012 wieder einen anbieten. Sie
rufen hierfür zu einem Fotowettbewerb auf. Aus den eingesendeten Fotos werden
jahreszeitlich passend die Bilder für den Kalender ausgewählt. Die besten werden
prämiert.
Sie können die Fotos am Büchertisch Lange Str. 31 abgeben oder per E-Mail an
buechertisch@trinitatisgemeinde-sondershausen.de senden.
Weltgebetstag 2011
„Wie viele Brote habt ihr?“ fragen die Frauen aus Chile zum
Weltgebetstag 2011. Diese Frage stellte Jesus seinen Jüngern als sich 5000 Mann
versammelt hatten um seiner Predigt zuzuhören. (Markus 6; 38)Es war Abend
geworden und sie hatten Hunger. Sie hatten 5 Brote und 2 Fische, die Jesus unter
die Menschen verteilte und sie wurden alle satt. Die Liturgie soll Impulse
geben, um über gerechtere Güterverteilung nachzudenken und die Bereitschaft des
Einzelnen, seine Zeit, sein Geld und seine Talente mit anderen zu teilen.
Das Besondere an den Weltgebetstagsgottesdiensten ist die Lebendigkeit und das
Verbundensein mit Menschen in aller Welt. Begonnen hat die Bewegung 1887 in den
USA und Kanada, seit 1927 ist sie weltweit. Inzwischen wird dieser Tag an jedem
ersten Freitag im März in über 170 Ländern gefeiert.
Wichtig ist hierbei die Beschäftigung mit dem Herkunftsland der Liturgie. So
findet zur Vorbereitung am Mittwoch, den 23.Februar 19:30 Uhr im katholischen
Gemeindehaus in Sondershausen ein Informationsabend über Chile mit Lichtbildern
statt.
Nach dem Gottesdienst am Freitag, den 4. März 18:00 Uhr im Carl-Schroeder-Saal
in Sondershausen soll es ein gemeinsames Essen mit selbst gekochten Speisen nach
chilenischen Rezepten geben. Die Rezepte sind zum Informationsabend erhältlich.
Weitere Informationen unter
www.weltgebetstag.de
Trinitatisgemeinde trauert um Kirchenführer Mike
Silber
Am 29.Dezember 2010 verstarb nach schwerer Krankheit unser ehrenamtlicher
Kirchenführer Mike Silber im Alter von 47 Jahren. Er hatte einen Lehrgang der
Landeskirche für Kirchenführer absolviert und war, wann immer es ihm möglich
war, in der Kirche, um sie für Besucher offen zu halten. Die Gästebücher zeugen
von viele interessanten Führungen und guten Gesprächen mit den Gästen. Wir sind
dankbar, dass er bei uns war und so gute Dienste geleistet hat. Wir vermissen
ihn.


Adventliches Singen des ökumenischen Chores
in diesem Jahr mit Bach-Kantate!
Am 28.11. (1.Advent) findet um 17 Uhr in der St. Elisabeth-Kirche das
traditionelle Adventliche Singen mit dem ökumenischen Chor Sondershausen statt.
Höhepunkt wird in diesem Jahr die Aufführung der Kantate 61 („Nun komm, der
Heiden Heiland“) von Johann Sebastian Bach sein.
Das seit diesem Jahr bestehende Kantoreiorchester der Trinitatisgemeinde wird
dabei ebenso zu hören sein wie Martin Heß an der Orgel und Tenor Alec Otto,
vielen bekannt durch sein langjähriges Engagement am Theater Nordhausen.
Des Weiteren werden junge Nachwuchskünstler zu hören sein: Dominique Siewert
(Sopran), Philipp Schumann (Bass) und Nina Schettler (Orgel).
Die Gesamtleitung hat Kantor Andreas Fauß.
Der Eintritt ist frei.
Gemeindefest am 1. August 2010
Das Gemeindefest begann 14 Uhr mit einem Familiengottesdienst. Das
Evangelium wurde von den anvertrauten Zentnern wurde mit einem Anspiel
dargestellt. Wie gehen wir mit den Gaben und Begabungen um, die Gott uns gegeben
hat? (Foto Spaten) Setzten wir sie mutig in seinem Sinn ein oder vergraben wir
sie und uns in der Angst etwas falsch zu machen?
Danach gab es im Pfarrgarten ein fröhliches Beisammensein mit Kaffee und Kuchen.
(Foto Kaffeetafel)
Das Bibelquiz hatte bei den Erwachsene gleich mehrere Sieger. (Foto Stift) Durch
Gemeinschaftsarbeit hatten die beiden slowakischen Praktikantinnen und das Stift
volle Punktzahl. Darum ging der Gutschein an die Praktikantinnen und der
Wanderpokal in das Stift.
Bei den Kinder gewann die Lea Müller, Konfirmandin 2011. (Foto Siegerinnen)
Ab 17 Uhr gab es in der Kirche ein Orgelkonzert mit den ungarischen Organisten
Balázs Szabó. Danach fand das Gemeindefest im Garten bei Bratwurst und Getränken
seinen Abschluss.



Nach umfangreicher Sanierung wieder in Gebrauch
Dieser Abendmahlskelch aus dem 14. Jahrhundert, der sich im Besitz
unserer Kirchgemeinde befindet, konnte durch Mittel des
Landesdenkmalamtes und des Landeskirchenamtes, durch Eigenmittel der
Kirchgemeinde und durch eine größere Einzelspende restauriert werden.
Die Arbeiten waren so angelegt, dass er sich nach der Sanierung auch
für den gottesdienstlichen Gebrauch eignet. Der Kelch, der
wahrscheinlich für ein Ordenskapitel angefertigt worden war, ist
besonders aufwändig gestaltet und hat eine auffällige Größe. Die
Gemeinde nahm ihn zur Abendmahlsfeier am Gründonnerstag erstmals
wieder in Gebrauch.

Wenn der Kirchensteuermann nicht mehr kommt
- Hartmut Drews –
„Kirchensteuermann“ und Seelsorger - geht in den Ruhestand -
Zum 31. Dezember des vergangenen Jahres gab Hartmut Drews sein Amt als
Kirchgeldkassierer auf.

Wenige Tage zuvor hatte er seinen 71. Geburtstag gefeiert. Es sei nun genug,
schließlich habe er 45 Jahre und drei Monate Kirchensteuern und später das
Kirchgeld kassiert und sei dabei unendlich viele Wege gelaufen.
Angefangen hatte er im Oktober 1964. Das Kreiskirchenamt hatte ihn mit dem
Kassieren der Kirchensteuer in 52 Dörfern betraut. Sein Gebiet erstreckte sich
von Menteroda im Westen bis nach Allstedt im Osten. Mit Bahn, Fahrrad und zu Fuß
erreichte er die Menschen in den Dörfern. Zweimal im Jahr wurde das Geld
erbeten. Eine Rentnerin zahlte 5 Mark im Jahr.
Der Anfang war schwer, nicht nur wegen der Strapazen die Dörfer zu erreichen,
sondern auch wegen der Unkenntnis der Lebensverhältnisse derer, zu denen er
gehen musste. Wann war es am günstigsten, wann waren die Menschen zu erreichen,
wen konnte man gut ansprechen und vom wem bekam man eher eine Abfuhr. Es gab
Familien in denen der Ehemann nicht wissen durfte von der Kirchensteuer, die
seine Frau heimlich zahlte, oder es gab die Lehrerin, die das Geld auf der
Straße geben wollte, damit niemand sehen konnte, dass sie der Kirche verbunden
war.
Dieses zu wissen und die Erfahrung im Umgang mit den Menschen mussten wachsen,
Jahr für Jahr. Und Herr Drews schickte sich gut ein. Die Menschen öffneten ihre
Häuser und später öffneten sie sich selbst. Für viele von ihnen war er der
einzige Kontakt zur Kirche. Er gab der Kirche ein Gesicht. Die Menschen
vertrauten ihm. Sie erzählten ihre Geschichte, ihre Nöte und Freuden. Sie
wussten, er trägt es nicht weiter. Er behält es für sich. Zuweilen wurde er zu
einer Geburtstagsrunde dazu gebeten, manchmal gab es eine Tasse Malzkaffee.
Die alten Menschen erreichte er vormittags und nachmittags, die LPG Bäuerinnen
in der Mittagspause, wenn sie der „Leutewagen“ vom Feld nach Hause gebracht
hatte. Es gab Orte, wie z.B. Göllingen, da ging er in die Holzfabrik, um den
Männern die dort arbeiteten, das Geld abzukassieren. Irgendwann musste er
Garnichts mehr sagen. Man sah ihn und wusste, es ist wieder so weit, der
„Kirchsteuermann“ ist da.
Mit der Wende wurde das Finanzsystem unserer Kirche umgestellt. Auf die
Kirchgemeinden kam die Aufgabe zu, einen Gemeindebeitrag zu erheben, das so
genannte Kirchgeld. In den Dörfern, in denen Herr Drews tätig gewesen war,
wollten die Kirchenältesten das Kirchgeld selbst erheben. In der großen
Stadtgemeinde Sondershausen indes suchte man jemanden, der diese Aufgabe
erfüllen könnte. So wurde Herr Drews am 1. Januar 1991 Kirchgeldkassierer der
Trinitatisgemeinde. Es war noch einmal ein Neuanfang. Die Menschen, zu denen er
gehen sollte, waren ihm fremd und die Leute kannten ihn nicht. Zudem waren die
städtischen Verhältnisse nach der Wende von den ländlichen Verhältnissen der
DDR-Zeit grundverschieden. Auf dem Lande herrschten Offenheit und Zutrauen –
hier verschlossene Türen, Wechselsprechanlagen und Misstrauen. Manchmal fühlte
er sich, als hätte er einen Backstein in seiner Aktentasche, wenn er abends nach
Hause kam. Es brauchte auch hier seine Zeit, bis das Vertrauen wachsen konnte.
18 Jahre war Herr Drews in Sondershausen für die Kirchgemeinde unterwegs. Viele
Schicksale, viele Häuser und Familie sind ihm in dieser Zeit vertraut geworden –
vielen ist er auch hier das Gesicht der evangelischen Kirchgemeinde gewesen.
Die Kirchgemeinde ist ihm dankbar für seine Arbeit, seine Zuverlässigkeit, für
die Offenheit und Beharrlichkeit, mit der er sich der Gemeinde und der Menschen
angenommen hat.
Ökumenischer Gottesdienst am 2.2
In der letzten Januarwoche wird traditionell die Gebetswoche für die Einheit der
Christen begangen. In Sondershausen fand der ökumenische Gottesdienst aber erst
am 2. Februar im Trinitatissaal statt. Er wurde von Pfr. Vorwergk aus Jecha, Pfr.
Behr von der Trinitatisgemeinde, Pfr. Albrecht von der katholischen St.
Elisabeth-Gemeinde und Pfr. Lohß aus Stockhausen geleitet. Der ökumenische Chor
und Frau Heß, die den erkrankten Kantor Fauß vertrat, übernahmen die
musikalische Gestaltung.
Pfr. Albrecht würdigte in seiner
Predigt den vielen Menschen unbekannten Feiertag der Darstellung des Herrn, auch
Mariä Lichtmess genannt. Es ist der 40. Tag nach der Geburt Jesu. Nach jüdischer
Vorschrift galt die Frau nach der Geburt eines Knaben 40 Tage als unrein (3.
Mose 12,1–8). Als Reinigungsopfer hatte sie dem Priester ein Schaf und eine
Taube zu übergeben. Zudem wurde der erstgeborene Sohn in Erinnerung an die
Pessach-Nacht als Eigentum Gottes angesehen (2. Mose 3,2.15) und ihm im Tempel
übergeben („dargestellt“), wo er durch ein Geldopfer (4. Mose 18,16) bzw.
Tierersatzopfer auszulösen war. Das Lukasevangelium berichtet, dass der Knabe
Jesus gemäß dieser Gesetzesvorschrift von Maria und Josef zum Tempel gebracht
und das vorgeschriebene Opfer gereicht wird (Lukas 2,22–24). Dort erkennen ihn
Simeon und Hanna als Erlöser. Simeon spricht prophetische Worte aus und stimmt
seinen Lob- und Sterbegesang „Nun lässt Du, Herr, Deinen Knecht, wie Du gesagt
hast, in Frieden scheiden … “ (Lukas 2,29–32) an.
Dieser Tag gilt regional als Ende der Weihnachtszeit. Im Erzgebirge bleiben die
Schwibbögen so lange im Fenster. In Bayern war Lichtmess bis 1912 gesetzlicher
Feiertag. Es wurde der Reinigung der Maria gedacht und die Kerzen wurden in der
Heiligen Messe geweiht. Daher der Name Mariä Lichtmess.
zum Newsarchiv
|